Warum kalter Wein besser als zu warmer ist - zur Thermodynamik des Alltags
Volcksphysik
Jeder weiß, dass Schreibtischaufräumen eines erheblichen Energieaufwandes bedarf und nicht nachhaltig ist. Denn Aufräumen ist ein Kampf gegen den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik und den hat noch keiner gewonnen. Und dieser hat auch zu tun mit zu kalten Wein, mit dem schlechten Wirkungsgrad eines Benzinmotors, mit dem Funktionieren von Wärmepumpen. Aber auch das Schwitzen im Sommer oder der Aufschäumer an der Kaffeemaschine oder das Kältegefühl auf dem Fliesenboden oder die sogenannte „gefühlte Temperatur“ oder, dass man sich am Bratapfel so leicht das Schnäuzchen verbrennt, haben mit der Thermodynamik zu. Diese Zusammenhänge werden mit einigen Live-Experimenten erläutert und erklärt werden.
Bei geeignetem Wetter wird die Sternwarte des Spessartgymnasiums vor und nach dem Vortrag geöffnet sein
Der Termin wird später im Online-Programm und in der Presse bekannt gegeben
Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich!